…. und war sehr, sehr positiv überrascht. Nein, mehr noch. Ich war überrascht un…

Claudia Scheider-Hofmann

Claudia Scheider-Hofmann

…. und war sehr, sehr positiv überrascht. Nein, mehr noch. Ich war überrascht und gleichzeitig hat mir mein Kalender wieder keine Gedankenpause gegönnt.
🐫🐫Wer mich kennt, weiß das ich ein Arbeitstier bin. Für viele ist das unverständlich, das ich es durchaus vorziehe mich abends noch einmal zwei Stunden hinter meinem Laptop zu setzen, um neue Ideen aufzuschreiben und auszuarbeiten. Für viele noch unverständlicher, dass ich mir diese „Arbeit“ mache, ohne auch nur einen Cent dafür zu bekommen. 💼
Im Gegensatz zu diesen vielen anderen, arbeite ich nicht nur um Geld zu verdienen. In erster Linie BIN ich meine Arbeit. Ich bin mit meinem Beruf eins, so etwas nennt man wohl Berufung. Hier spielt das Geld nicht die erste Rolle, sondern wieviel Gutes kann ich bewirken. Ich gebe zu, es gab und gibt neben den Höhen, sehr viele Tiefen, die es zu überwinden gab und immer wieder zu überwinden geben wird.
Das gehört zum Leben und zu der persönlichen, beruflichen und partnerschaftlichen Weiterentwicklung.
Es liegt an uns, wieviel wir daraus lernen dürfen. Ja, es ist ein Privileg durch die Tiefen gehen zu dürfen, denn nur so lernst du deine Angst, deine Unsicherheit, deine Krankheit, deine Trauer oder Wut zu überwinden. Du wirst sie aber nur überwinden, wenn du bereit bist diese auch anzunehmen. Erst wenn du bereit bist, dich aus deiner Opferrolle zu befreien, wirst du wachsen. Solange du in der Opferrolle lebst, sind für dich alle andere für deine Lage verantwortlich. So Sätze wie: „Meine Ängste kommen aus meiner Kindheit…,
Meine Unsicherheit kommt, weil ich schon immer so bin, deswegen kann ich auch nicht mehr arbeiten…,
Meine Krankheit ist schon längst chronisch und das wird sowieso nicht besser, liegt bei uns in der Familie…,
Es ist der einfache Weg für alles irgendetwas oder irgendjemand zu finden, der für die eigenen Stolperstein oder Probleme verantwortlich ist. 🪨📈
Aber die Verantwortung für dich, trägst nur DU. Du kannst dich jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde und jeden Tag für deine Eigenverantwortung entscheiden.
Du hast Angst? Dann stelle dich dieser Angst. Geht es nicht allein, dann suche dir jemand der die hilft. Du bist krank und du hast die „Schnauze“ voll? Dann setze jetzt deinen ersten Schritt der Eigenverantwortung und ändere deine Lebensumstände, deine Ernährung, deine Bewegung und deine Gedanken. Trenne dich von den Dingen, die dich belasten und krank machen.
📖Mein Kalender hat mir genau das heute gezeigt. Er hat mir mein „Eigenverantwortungs“-Büchlein geschenkt, in der die ersten Sätze bereits darinstanden.
Wann, wo und wie kam meine Handschrift in dieses Büchlein, das ich heute in meinen Kalender gefunden habe? Ich weiß es nicht, aber ich übernehme ab heute meine volle Verantwortung für mich.
Du auch?
✍️Claudia Schneider-Hofmann✍️
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